Außendienst 2

Für Reinhard W., Arno M., Helmut J., Adolf Sch. und Heino H.

Bevor ich meinen Job bei RCA Columbia antreten konnte, mussten noch ein paar Dinge erledigt werden. Wenn schon, dann sollte es wirklich ein kompletter Neuanfang werden.[weiterlesen]

Im Oktober 1989 trennten Marion und ich uns endgültig. Es war für uns beide das Beste. Viele Jahre später habe ich sie nochmal bei Stayfriends gefunden und angeschrieben. Sie hat nicht geantwortet, sondern mich gleich blockiert. Ich fand das zuerst traurig, im Nachhinein denke ich aber, dass jeder selbst wissen muss, von wem er noch etwas hören möchte und von wem nicht. Mir ist es so auch lieber, als wenn man künstlich einen auf Freund macht, obwohl man eigentlich ganz anders denkt.

Die Gewerbeabmeldung war ein Klacks. Insgesamt war ich 26 Monate selbstständig. Es war eine sehr interessante und sehr lehrreiche Zeit mit Höhen und Tiefen. Was ich damals nicht berücksichtigt bzw. außer acht gelassen hatte, war die Tatsache, dass ich während meiner Selbstständigkeit zwar jede Menge Steuern bezahlt, aber keine Beiträge zur Rentenversicherung geleistet hatte.

Ascot Video akzeptierte meine Kündigung und diesmal gab es auch keine Kollegen, die mich umstimmen wollten, abgesehen von Wolfgang C., meinem Berliner Kollegen, der mich nach Berlin lotsen wollte. Die Mauer zwischen Ost und West war gerade gefallen, Wolfgang hatte sich die Vertriebsrechte für Walt Disney gesichert und wollte jetzt mit mir die große Kohle scheffeln. Das war sehr reizvoll und funktionierte gerade in der Anfangszeit hervorragend. Die ehemaligen DDR Brüder und Schwestern hatten einen wahnsinnigen Nachholbedarf an allem, worauf sie vorher 41 Jahre verzichten mussten und mit Beate Uhse Video, Walt Disney und Ascot Video hätten wir diesen Bedarf komplett abgedeckt. Kinderfilme und Pornos waren auch im Westen von Anfang an die größten Umsatzbringer in den Videotheken. Trotzdem habe ich Wolfgangs Angebot dankend abgelehnt. Mir war das Risiko zu groß, ich wollte mein geliebtes Köln nicht verlassen und ich wollte auch Niels J. nicht nochmal enttäuschen. Wenn ich jemand etwas verspreche, dann muss schon sehr viel passieren, dass ich mein Versprechen nicht einhalte und Geld gehört definitiv nicht zu diesen Dingen.

Fast jeder Videothekar fuhr in die neuen Bundesländer, mietete für kleines Geld Ladenlokale, oder notfalls auch Garagen an, um dann LKW-weise seine ganzen alten Schrottcassetten dahinzukarren und zu verleihen bzw. zu verkaufen. Montags kamen sie mit Sporttaschen und Plastiktüten voller Ostmark zurück, gingen zur Bank ihres Vertrauen und tauschten das “Monopoly Geld” gegen harte deutsche Mark um. Ich war immer ganz fasziniert, wenn mir meine Kunden davon erzählten, was da abging.

Der letzte Punkt gestaltete sich dagegen etwas schwieriger. Niels J. hatte mir gesagt, dass ich einen Firmenwagen, auch zur privaten Nutzung bekomme. In der Anfangszeit hätte ich meinen BMW zwar weiterfahren können, aber auf Dauer wäre das RCA Columbia zu teuer geworden. Es war nur damals wie heute nicht gerade leicht aus einem laufenden Leasingvertrag zu kommen, doch dann half mir Kommissar Zufall. Nach einem Kundenbesuch in Eschweiler wollte ich schnell nach Hause und war wohl leider auch etwas unkonzentriert. Als die Linksabbieger Ampel auf grün umschlug, bin ich losgefahren und war ziemlich perplex, als plötzlich ein kleiner VW Kastenwagen vor meinem Kühler auftauchte. Der Gegenverkehr hatte doch tatsächlich auch grün bekommen und diese Popelskarre bestand sogar auf ihre Vorfahrt vor meinem schicken BMW 😉 Es gab einen Knall und dann standen wir mit unseren verbeulten Autos mitten auf der Kreuzung. Die herbeigerufene Polizei stellte schnell den Unfallverursacher fest und ließ auch meine Entschuldigung nicht gelten, dass mir schließlich niemand gesagt hätte, dass der Gegenverkehr auch grün bekommt. Frechheit 😉

Der Schaden an meinem Wagen sah gar nicht groß aus und im Gegensatz zum Kastenwagen konnte ich meine Fahrt auch fortsetzen, nur als ich am nächsten Tag zu BMW Hammer fuhr sagte man mir schnell, dass sich die Spur verzogen hatte und der Wagen ein Totalschaden wäre. Für mich war das Glück im Unglück, denn so bin ich dann tatsächlich aus meinem Leasingvertrag gekommen.

Mit dem vom Geschäftsführer, Bernhard M., gegengezeichneten Arbeitsvertrag, bekam ich eine Einladung zur Weihnachtsfeier am 01.12.1989, auf der ich meine neuen Kolleginnen und Kollegen kennenlernen sollte. Bis dahin kannte ich nur Arno M., der für RCA Columbia im 5er Gebiet unterwegs war und den ich ein paar mal auf meinen Touren für Ascot Video getroffen hatte.

Später bekam ich dann noch ein Flugticket geschickt und die Adresse eines Hotels, in dem ein Zimmer für mich reserviert war. Vom ersten, bis zu meinem letzten Arbeitstag 2009, war wirklich alles perfekt durchorganisiert und ich kann mich auch nicht erinnern, dass mal irgendwann was schiefgegangen ist.

Nachdem man mich in München durch die Büroräume geführt und mir die Kolleginnen und Kollegen vorgestellt hatte, ging es zurück ins Hotel – umziehen für die Weihnachtsfeier. Ich habe erst 2007 meinen ersten Anzug gekauft, weil mir die Dinger immer viel zu streng, bzw. konservativ waren. Viel lieber waren und sind mir heute noch Kombinationen. Man kann auch zu einer guten Jeans, Hemd, Krawatte und Sakko tragen und sieht schick aus. Ok, zur Weihnachtsfeier, im feudalen Hotel Bayerischer Hof, durfte es dann natürlich eine Stoffhose sein.

Trotzdem fühlte ich mich vollkommen underdressed, als ich in den riesigen Saal kam, in dem die Weihnachtsfeier stattfinden sollte. Mächtige Kronleuchter hingen von der Decke, edelste Brokattapeten wechselten sich mit riesigen Glasspiegeln ab, überall standen große Runde Tische, mit opulenten Blumengestecken in der Mitte, an denen 8 Personen ausreichend Arm- und Beinfreiheit hatten. Wäre jemand zur Seite, oder nach vorne gekippt, sein Tischnachbar hätte es wahrscheinlich nicht mal bemerkt. Nach hinten konnte niemand kippen, dafür waren die Stühle viel zu hoch und zu schwer. Ein livrierter Lakai führte mich zu meinem Platz, auf dem mehr Geschirr und Besteck lag, als ich zu Hause im Schrank und in der Schublade hatte. Wie war das doch gleich? Von innen nach außen, von außen nach innen, von oben nach unten, von links nach rechts? Ich sehnte mich nach den Essen mit meinen Eltern im „kleinen Steakhaus“, da bekam man das Steak gleich auf dem Teller serviert und das passende Besteck eingerollt in einer Serviette dazu. Mit den ganzen Gläsern konnte ich auch nicht viel anfangen, ein Pils-, geschweige denn ein Kölsch Glas war aber definitiv nicht dabei.

Die Krönung folgte nach einer kurzen Ansprache des Geschäftsführers, Bernhard M., als eine kräftig gebaute Dame, in einem riesigen Walle Kleid, sponsered by Zelte Weber, in einer Ecke Platz nahm und den Rest des Abends auf einer Harfe klimperte. So sehr ich mich auch bemühte, ich habe keines der Stücke gekannt, die die Gute zum Besten gab und war heilfroh, dass das bei meinen neuen Kollegen nicht anders zu sein schien. Zumindest schunkeln und mitsingen blieben mir somit erspart – noch.

Um ehrlich zu sein, ich habe mich überhaupt nicht wohlgefühlt, was sicher nicht an meinen neuen Kolleginnen und Kollegen lag, die mit mir am Tisch saßen. Als ich bereits vorsichtig überlegte, wie ich aus dem Saal raus und ins Taxi zum Hotel reinkomme, kam Frau K., die Assistentin von Niels J., die mir den Arbeitsvertrag vorgelegt hatte und lud mich ein, an der Hotelbar in ihren Geburtstag zu feiern. Ich glaube, sie hatte den Satz noch nicht ausgesprochen, da stand ich schon an der Theke der Hotelbar und habe das erste Pils geordert. Die Krawatten wurden gelockert, der obere Hemdknopf geöffnet, die Sakkos ausgezogen, die Hemdsärmel hochgekrempelt und pünktlich um 00:01 Uhr ein zünftiges „Happy Birthday“ angestimmt. Aus Frau K. wurde Angela und auch mit den anderen Kolleginnen und Kollegen war ich schnell per du. Tolle Weihnachtsfeier, super Kollegen – ich freute mich immer mehr auf meinen Start bei RCA Columbia. Ob da der eine oder andere Calvados, den Angela später orderte, mit zu beigetragen hat, kann ich im Nachhinein nicht mehr mit 100%iger Sicherheit sagen. Geschadet hat er meiner Meinung aber sicher nicht 😉

Am 2. Januar 1990 flog ich erneut nach München. Diesmal mit Gepäck für eine ganze Woche, die ich mit meinem Kollegen, Helmut J., auf Tour sein sollte. Mein guter Eindruck hat sich in dieser Woche noch mehr verstärkt und ich merkte, wie ich immer mehr meinem eigenen Start entgegenfieberte, der endlich am 9. Januar mit der Fahrzeugübergabe am Bochumer Hauptbahnhof stattfand. Da habe ich dann nicht nur offiziell das Auto von meinem Kollegen Udo H. übernommen, sondern auch sein Verkaufsgebiet. Udo war davon, aus verständlichen Gründen, gar nicht angetan und hat RCA Columbia auch ein halbes Jahr später wieder verlassen. Gerade das Ruhrgebiet war zu der Zeit das lukrativste Gebiet, mit den kaufkräftigsten Videothekaren, den größten Videothekenketten und einigen wichtigen Großhändlern. Bei Ascot Video wurden diese Kunden deshalb auch direkt vom Vertriebsleiter, Werner B., betreut. Im Laufe der Zeit habe ich dann erfahren, dass man das „Concept 1000“ bereits mit der allerersten Edition bei einem Großkunden aus Essen getestet hatte, da halt natürlich noch ohne die Exclusivität.

Außendienst Team der RCA Columbia, ca 1991.
obere Reihe v.l.n.r.: Detlef K., Arno M.(verstorben), Reinhard W.(verstorben), Hans-Joachim J., ich, Hans W., Adolf Sch. (verstorben)
knieend v.l.: Reiner B., Helmut J.(verstorben)

Für mich lief es von Anfang an wie am berühmten Schnürchen und bereits nach kurzer Zeit hatten sich die meisten Kunden an den Vertreterwechsel gewöhnt. Nur einem, ausgerechnet dem größten und namhaftesten Kunden (siehe oben), gefiel die Umstellung nicht und er rief mehrfach bei Niels J. in München an und bat darum weiter von Udo H. betreut zu werden. So eine Situation, wie ich sie später leider auch mal mit umgekehrten Ausgang erleben musste, kann ganz entscheidend zum Erfolg oder Mißerfolg eines Vertreters beitragen. Ein Außendienstler ohne die (bedingungslose) Rückendeckung der Firma, kann noch so gut sein, er wird auf Dauer aber nie erfolgreich sein. Hätte Niels J. dem Kunden zugestimmt und Udo H. wieder zu ihm geschickt, hätte sich das ganz schnell rundgesprochen und dann wären vielleicht noch andere Kunden mit irgendwelchen Sonderwünschen um die Ecke gekommen. So hat er das Anliegen gleich konsequent abgelehnt und den Kunden gebeten, sich mit dem Vertreterwechsel abzufinden. Ein halbes Jahr später waren Helmut L. und ich zwar nicht die besten Freunde, hatte aber eine für beide Seiten zufriedenstellende Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit gelegt und der Name Udo H. ist nie wieder gefallen.

Mein Handschuhfach und die Seitenablagen waren schnell komplett mit Falk Plänen gefüllt. Im Kofferraum und auf der Rückbank stapelte sich das mehr als umfangreiche Werbematerial, aus Postern, Presse Cassetten, Jahresübersichten, Aufstellern, Give-aways, usw. usw. Ich war froh, wenn ich meine Arbeitsmappe und meinen Terminkalender noch in Sicht- und Greifweite unterbringen konnte.

Wie es sich für einen echten kölschen Jung gehört, hob ich mir die Kunden in und um Düsseldorf natürlich bis ganz zum Schluß der Edition auf, wenn das Werbematerial und vor allen Dingen die heiß begehrten Pressekopien (mit einem Time Code am unteren, oder oberen Bildrand versehene Vorabansichtsexemplare für die großen Kunden, um ihnen die Stückzahlauswahl zu erleichtern) schon fast alle verteilt waren. Ich weiß, das war gemein und ich kann mit dem allerbesten Gewissen zugeben, dass ich später noch sehr, sehr viele tolle Menschen in dieser ansonsten doch eher kargen und trostlosen Ecke Deutschlands kennengelernt habe. Und daran, dass Köln das bessere Bier, den erfolgreicheren Fußball und Eishockey Club und die schönere Altstadt hat, hat sich in all den Jahren ja eh nichts geändert *lach* 😉

Arno M., mein Vorgänger bei diesen Kunden, hatte sogar extra einen Verteilerring ausgetüftelt, damit möglichst viele seiner Kunden in den Genuß dieser Ansichtscassetten kamen. Wir bekamen zu dieser Zeit max. 5 Pressekopien pro Titel. Die hat Arno immer gleich an seine Kunden verschickt und Adressaufkleber dazu gelegt, an welchen Kunden sie innerhalb einer Woche weiterzuschicken waren. Das funktionierte meistens ganz gut und ob die Kunden sich die Titel kopiert, ihren Angestellten mitgaben, oder gar nicht angesehen haben, war uns egal. Bei der Dispo konnten sich die Kunden dann jedenfalls nicht mehr mit dem Argument rausreden, dass sie den Titel nicht kennen würden.

Im Gegensatz zu mir war Arno jetzt aber nicht der allergrößte Filmfreak und es hat ihm auch nichts ausgemacht, wenn er die Filme erst nach der Auslieferung zu sehen bekam. Für mich war das jedoch unvorstellbar und ich hatte außerdem ja auch sehr viele liebe, nette Kolleginnen und Kollegen bei anderen Anbietern. Was sollte ich denen denn jetzt im Tausch für deren Pressecassetten geben? Von den Kumpels im privaten Kreis will ich erst gar nicht reden und von den netten Mädels, die ich mit dem banalen, aber fast immer erfolgreichen Spruch „willste Film XY schon sehen, dann komm mich mal besuchen“ bezirzen konnte, erst recht nicht. Das Fernseher und Videorekorder im Schlafzimmer standen, habe ich natürlich erstmal verschwiegen, bin ja kein kleiner Blöder 😉

Zuerst habe ich noch eigene Kopien erstellt, bis meine beiden Rekorder rotglühend die weiße Fahne schwenkten. Dann fing ich an in jedem Wochenbericht an Niels J. um mehr Pressekopien zu bitten, während ich zeitgleich meine Außendienst Kollegen darum bat, es mir gleich zu tun. Es dauerte zwar eine Weile, aber dann kamen erst 10 Pressekopien pro Titel und später 15 oder sogar noch mehr.

Über das Thema Pressekopien könnte ich ein eigenes Buch schreiben. Es war unfassbar, wie die Videothekare teilweise hinter den Dingern her waren. Besonders, wenn ich mit einem Blockbuster a la „Schweigen der Lämmer“, „Ghostbusters 2“, oder „Terminator 3“, etc. unterwegs war. Dann hatte ich plötzlich ganz viele neue Freunde unter den Videothekaren, oder deren Angestellten, die sich teilweise sofort auf den Weg zu mir nach Köln machen wollten, um sich den Film zu holen.

Leider gab es auch immer immer wieder mal schwarze Schafe unter den Videothekaren, die die Pressekopien gleich an ihre Kunden verliehen haben. Das war besonders dann ziemlich dreist, wenn sie den Titel später gar nicht mehr bestellen wollten.

Wie bereits erwähnt, war bei RCA Columbia von Anfang an alles perfekt organisiert, oder um es anders zu sagen, sehr viel professioneller, als noch bei Ascot Video. Damit möchte ich bestimmt nicht nachtreten, dafür habe ich Lothar B. und seinem Team viel zu viel zu verdanken, aber eine Major Company hat nun mal ganz andere Möglichkeiten und eine viel höhere Personaldecke, als ein Independant, der sehen muss, wo er Kosten sparen bzw. sein zur Verfügung stehendes Budget am sinnvollsten einsetzen kann. Am besten kann man das mit der Fußball Bundesliga vergleichen. Da haben Bayern München und Borussia Dortmund auch ganz andere Möglichkeiten, als der SC Freiburg, oder der 1.FC Köln.

Jeden Freitag gab es eine Telefonkonferenz, bei wir unsere Verkaufsergebnisse durchgegeben und die neuesten Infos aus München bekommen haben. Angela notierte die Zahlen, damals noch mit Filzstift auf einem einfachen Flipchart und Niels J. tippte die Zahlen in seine Rechenmaschine, damit er immer auf dem aktuellen Stand war. Mein Kollege Arno hat sich dann gerne mal einen Spaß erlaubt, wenn er an der Reihe war.

Niels J.: „Na Arno, wie viele „Karate Kid 2“ hast Du diese Woche verkauft?

Arno: 623 … Pause

Man hörte das Quietschen des Filzstifts auf dem Flipchart und wie Niels J. die Stückzahl in seinen Rechner eintippte

Arno: … hatte ich mir vorgenommen, geworden sind es dann aber leider nur 412.

Die erste Reaktion von Angela und Niels ging im Lachen der Kollegen unter, es kann aber nicht sehr freundlich gewesen sein 😉

Trotz allem Spaß haben wir nie den Respekt vor dem Innendienst verloren, weder vor Niels J., noch vor irgendjemand anderem. Wir waren ein Team und sind es fast 20 Jahre lang, in ab und zu wechselnder Zusammensetzung, geblieben. Wenn sich mal ein Stinkstiefel eingeschlichen hatte, was allerdings nur ganz, ganz selten vorkam, hatte er nicht die geringste Chance gegen unser Team.

~~ wird fortgesetzt ~~

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