Lieber sterben für den Hund, als ein Leben für die Katz

Ich hoffe, die Katzenfreunde unter euch lesen jetzt trotzdem weiter, aber ich stehe zu dieser Aussage, u.a. weil mir die Liebe zu Hunden bereits in die Wiege gelegt wurde. Mein Opa hat nach seiner Rückkehr aus dem 2. Weltkrieg, sehr erfolgreich, Schäferhunde gezüchtet und ausgebildet. Seine Hündin „Gisa“ wurde Ende der 50-er jahre sogar als bester Hund der Rasse ausgezeichnet. Meine Ma hat mir immer die Geschichte erzählt, dass „Gisa“ meinen Kinderwagen und Laufstall bewacht und sofort geknurrt hat, wenn jemand mir zu nahe kam. Das galt sogar für meinen Opa, was der natürlich gar nicht so lustig fand.

In meiner Kindheit und Jugend kann ich mich an keine Begegnung mit einem Hund erinnern, in der ich Angst hatte, oder sogar von einem Hund attackiert wurde. Im Gegenteil, sie merkten instinktiv, dass da jemand vor ihnen steht, der sie mag und ihnen niemals weh tun würde. Das galt besonders für Schäferhunde, vor denen, für mich völlig unverständlich, sehr viele Leute einen gehörigen Respekt, wenn nicht sogar Angst haben.

D., die Mutter meines Sohnes hatte, als sie noch im Elternhaus lebte, einen Schäferhund, der, angeblich, sehr misstrauisch und teilweise auch aggressiv auf jeden Fremden reagiert. Es dauerte keine 5 Minuten, da lag er auf dem Rücken, ließ sich von mir den Bauch kraulen und 20 Minuten später haben wir zwei uns zu einem „kleinen“ Spaziergang in den Königsforst aufgemacht. Er lief die ganze Zeit brav neben mir und fühlte sich ganz offensichtlich auch sehr wohl in meiner Nähe. Ich war so glücklich darüber, mit diesem wunderschönen Hund spazieren gehen zu dürfen, dass ich mir den Weg nicht einprägte und wir uns dann prompt komplett verlaufen haben. So wurde aus dem ursprünglich geplanten 30 bis 45 Minuten Spaziergang ein über 120 Minuten dauernden Irrgang durch den Königsforst von Dünnwald bis kurz vor Bergisch Gladbach. Als wir dann endlich wieder bei D. angekommen waren, qualmten mir die Füße und ihm alle 4 Pfoten. Egal, ich bin mir ziemlich sicher, dass auch er zufrieden und glücklich über unseren ausgedehnten Spaziergang war.

In meiner Außendienst Zeit für AV hatte ich einen Termin bei einem Kunden in Neuwied, der bei ihm zu Hause stattfinden sollte. Ich klingelte pünktlich bei ihm, er öffnete die Tür nur einen kleinen Spalt und fragte mich, noch bevor er mich begrüßte, ob ich Angst vor Hunden hätte. Wahrheitsgemäß und mit einer gewissen Vorfreunde antwortete ich natürlich mit Nein. Er öffnete die Tür und sofort kam ein wunderschöner Husky auf mich zugelaufen, schnupperte kurz an meiner Hand, die ich ihm entgegen hielt und sprang dann gleich an mir hoch. Linke Pfote auf meiner linken, rechte Pfote auf der rechten Schulter. Ich kann sagen, wir begegneten uns auf Augenhöhe, so groß war er, als er so auf seinen Hinterpfoten vor mir stand. Er schaute mich kurz aus seinen, für Huskys üblichen, blauen und braunen Augen an und leckte mir mit seiner Zunge vom Kinn bis zur Stirn durchs Gesicht. Den Rest des Termins bei diesem Kunden lag er neben mir und ließ sich kraulen. Was der Kunde bestellt hat, welche Edition ich ihm präsentierte, war mir völlig egal und ist auch komplett aus meinem Kopf verschwunden. Dieses wunderschöne und  verschmuste Tier habe und werde ich dagegen nie vergessen, genauso wenig wie den Hund vom drei Finger Theo aus Köln.

Theo gehörte einer Einkaufsgemeinschaft an und war, wie man so schön sagt, ein einfacher, aber herzensguter Kerl. Man nannte ihn deshalb drei Finger Theo, weil er bei einem Unfall zwei Finger der rechten Hand verloren hatte. Das wurde besonders dann lustig, wenn er im Café die Hand hochhielt, um die Kellnerin zu rufen, oder einem Vertreter die rechte Hand zeigte. Wir wussten dann nie, ob er den Titel 3 oder 5 mal bestellen wollte.

Auch ihn habe ich zu Hause besucht und Theo hatte einen Rottweiler. Kaum in der Wohnung, kam dieses Bild von einem Hund auf mich zugelaufen, schnupperte kurz und hielt mir dann seine Pfote zur Begrüßung hin. Jetzt bin ich nun wahrlich kein „Doktor Dolittle“, oder ein Hundeflüsterer, sondern möchte damit lediglich aufzeigen, dass ich mich, aus welchen Gründen auch immer, mit Hunden gut verstehe.

Anders ist es dagegen bei Katzen. Das sind oft auch wunderschöne Tiere, die aber einen ganz eigenen Kopf haben. Man kann sie 15 Minuten lang kraulen und fängt sich dann urplötzlich und ohne jede Vorwarnung, trotzdem ihre Krallen ein. Das passiert nicht nur mir so, sondern selbst den Frauchen und Herrchen, die tagtäglich mit ihnen zusammen sind.

Im Herbst 2013, als quasi feststand, dass ich bei EV aufhören werde und ich auch merkte, dass meine Depriphasen wieder mehr und mehr zunahmen, machte mir mein guter Freund Flaty bei Facebook den Vorschlag, ich soll mir endlich einen Hund zulegen. Bisher hatte ich zwar schon oft darüber nachgedacht, die Idee aber immer wieder verworfen, weil ich Angst hatte, dem Hund nicht gerecht zu werden und ohne sein Zureden und dem von ein paar anderen Facebook Freunden, hätte ich wahrscheinlich heute noch keinen Hund.

Wer Flaty kennt der weiß, dass er keine Widerworte duldet und seine Vorschläge fast einem Befehl gleichkommen. Als gehorsamer, gut dressierter Freund habe ich seinen Befehl dann natürlich auch befolgt und Ben zu mir genommen.

Ben kam aus eine Trennungsfamilie und sollte so schnell wie möglich vermittelt werden. Dank meines Helfersyndroms musste ich nicht lange überlegen und holte ihn nur wenige Tage später in Grevenbroich ab.

Die letzten Worte der Vorbesitzerin waren „ach übrigens, er haart und geht nicht ins Wasser“, was sich nur teilweise als wahr herausstellen sollte. Ben haart wirklich sehr stark. Aus den Haaren, die ich in den letzten 7 Jahren zusammengefegt habe, könnte ich mir wahrscheinlich zwei weitere Hunde basteln.

Dafür ist er inzwischen eine richtige kleine Wasserratte geworden und hat einen Heidenspaß, wenn wir am Heider Bergsee spazieren gehen und er sich in die Fluten stürzen kann.

Bei Ben hat es sehr, sehr lange gedauert, bis wir „Freunde“ wurden, weil ich zum Anfang jeden denkbaren und manchmal auch undenkbaren Fehler gemacht habe. Nicht mit Absicht, sondern aus Unerfahrenheit und vielleicht auch meiner gesundheitlichen Verfassung geschuldet. Zum ersten Mal in meinem Leben war ein Tier 7 Tage die Woche und täglich 24 Stunden bei mir. Wie ich damit umgehen muss, hat mir niemand vorher erklärt. Dazu kommt, dass Ben in den ersten 4 ½ Jahren seines Lebens nie richtig erzogen und wohl auch nicht immer gut behandelt worden war.

Er war sehr (fress)aggressiv, was ich zum Anfang völlig falsch interpretiert habe. Ben hatte einfach nur Angst bzw. sich entschieden, sich bei mir zu wehren. Stellte ich ihm sein Futter hin, knurrte er und fletschte die Zähne, hielt ich ihm ein Leckerchen hin, schnappte er danach, berührte ich ihn, oder kam ihm einfach nur zu nahe, wenn er z.B. unter einer Decke lag, reagierte er ebenfalls aggressiv. Allein 5 mal hat er mich dabei auch gebissen.

Auf andere Dinge dagegen reagierte er fast schon panisch. So ist er komplett ausgerastet, als ich mal ein Streichholz angezündet, oder ein Blatt von meiner Schreibtischunterlage abgerissen habe. Er hat gekläfft, gejault, gebellt und ist wild durch die Wohnung gelaufen. Genau so war es, wenn er einen Schatten an der Wand gesehen hat. Mir soll keiner erzählen, dass ein Hund das einfach von sich aus macht und ich möchte, besser gesagt dürfte auch nicht erfahren, wie er von den Erstbesitzern behandelt worden war.

Es dauerte etwas über 2 Jahre, bis Ben so richtig bei mir angekommen war. Für mich, der ich nun wirklich kein Geduldsmensch bin, war das viel zu lange und bereits nach einem halben Jahr wollte ich ihn wieder abgeben. Vielleicht war ich ja doch nicht der tolle Hundeversteher oder Ben der falsche Hund für mich.

Heute bin ich froh und dankbar, dass ich es nicht getan habe. Ich liebe Ben abgöttisch und denke mal, dass er mich inzwischen auch ganz ok findet. Knurren und fletschen haben so gut wie aufgehört, außer er hat mal einen schlechten Tag oder ich mache wieder irgendwas, was ihm nicht passt, aber ansonsten ist er total anhänglich, verschmust und seine Fressaggressivität bzw. Ängste sind auch verschwunden. Ich kann ein Streichholz anmachen, ein Blatt vom Tischkalender abreißen, das juckt ihn nicht mehr, weil ich inzwischen sein Vertrauen habe. Liegt er unter der Bettdecke ist jeder Zentimeter seines kleinen Körper an meinem Bein und wenn ich mal ohne ihn die Wohnung verlasse, guckt er ganz traurig und trottet dann in seine Hütte, als wäre er der einsamste Hund der Welt. Komme ich zurück, kommt er freudig auf mich zugelaufen und begrüßt mich, als wäre ich ewig weg gewesen.

Ein mal in der Woche ist Ben bei meinen Eltern, meine Ma besteht darauf und ich habe natürlich nichts dagegen, weil er den Beiden gut tut. Für meine Ma ist er fast schon eine Art Therapiehund geworden, auch wenn sie es mit ihrer gutmütigen Art gerne mal etwas übertreibt und Ben keine Sekunde aus den Augen lässt bzw. ihn kraulen möchte, was er auf seine Art, nämlich durch knurren und teilweise sogar Zähne fletschen, nicht gerade freundlich kommentiert. Ansonsten ist Ben gerade Frauen gegenüber sehr aufgeschlossen und äußerst Kontaktfreudig. Keine Ahnung, von wem er dieses Verhalten übernommen hat 😉 Jetzt muss ich ihm nur noch beibringen, auf die richtigen Frauen zuzulaufen. Er hat nämlich leider ein Pfötchen für vergebene, zu junge, oder zu alte Frauen.

Ab und zu kommt uns auch mal eine Frau entgegen, die ganz verzückt beim Anblick von Ben ist. Meine Bescheidenheit verbietet es mir zwar, das Interesse auf mich zu beziehen, aber einen Spruch kann ich mir dann doch nicht verkneifen.

Frau: „oh, der ist aber süß“ oder „was ein knuffiges Kerlchen“

Ich: „und von meinem Hund sagen sie nichts?“

Außer eine kurzen Erheiterung hat der Spruch aber noch nicht viel gebracht. Vielleicht sollte ich Ben mal beibringen, dass er der Frau antwortet und dezent auf mich hinweist.

A propos sprechen bzw. hören und verstehen.

Man sagt, meines Erachtens völlig zu Unrecht, dass Hunde Worte nicht verstehen können, was ich inzwischen für ziemlichen Unfug halte. Zumindest können sie bestimmte Begriffe speichern und somit auch zuordnen, wenn man sie ausspricht. Vielleicht ist es aber auch wirklich nur der Tonfall, der diese Reaktionen bei ihnen auslöst. Das hat Martin Rütter mal gesagt und der muss es ja eigentlich besser wissen.

Ben reagiert z.B. sofort, wenn wir bei meinen Eltern sitzen und ich ihm sage „wir gehen jetzt rüber“. Dann springt er vom Stuhl und läuft Schwanz wedelnd zur Wohnungstür. Sage ich stattdessen „ich gehe nur schnell was einkaufen“, bleibt er liegen. Mache ich ihm sein Abendessen fertig und er kommt aus dem Wohnzimmer rübergelaufen, brauche ich nur zu sagen „geh auf Deinen Platz“ und er dreht um und setzt sich an seinen Fressplatz. Dafür muss ich ihn nicht mal ansehen. Ab und zu darf er bei mir im Bett schlafen. Regelmäßig möchte ich das aber nicht, weil er sich sonst daran gewöhnt und selbst dann auf seinen Bettplatz besteht, wenn ich irgendwann mal Besuch haben sollte.

JA, ich glaube an Wunder !! 😉

Wenn er merkt, dass ich ins Schlafzimmer gehe, kommt er angelaufen, schaut mich aus seinen treuen Augen an, als wollte er sagen „du willst ja wohl nicht ohne mich ins Bett gehen“. Dann reicht ein einfaches „nein Ben, du schläfst in deinem Häuschen“. Er dreht sich auf dem Absatz rum und trottet dann ganz traurig in seine Hütte zurück. Vorher wirft er mir einen Blick zu, bei dem ich aufpassen muss, dass ich ihm nicht das Schlafzimmer gleich ganz überlasse und selbst in seiner Hütte schlafen, aber damit erzähle ich den Hundebesitzern sicher nichts Neues. Es ist wirklich wahnsinnig schwer, zumindest auf Dauer, dem Blick einer Fellnase zu widerstehen.

Im September ist Ben jetzt 7 Jahre bei mir, wahnsinn, wie schnell diese Jahre vergangen sind und ich kann wirklich sagen, dass dieser kleine Kerl es schafft mich immer wieder aufzubauen. Er spürt förmlich, wenn es mir nicht gut geht und ist dann noch anschmiegsamer. Als wollte er mir sagen, dass wir zwei ein Team sind, dass alle Sorgen meistert.

Ich würde vielleicht ein bisschen zu weit gehen, wenn ich sagen würde, dass er mein Leben gerettet hat, aber er hat es zumindest so weit bereichert, dass diese Gedanken fast vollständig aus meinen Kopf verschwunden sind.

Irgendwann, ich hoffe und bete, dass es noch ein paar Jahre dauert, wird Ben aber nicht mehr bei mir sein. Im Moment ist das für mich unvorstellbar und noch unvorstellbarer ist, dass ich mir dann einen neuen Hund zulege, weil ich mir einfach nicht vorstellen kann und will, dass plötzlich ein anderer Hund auf mich zugelaufen kommt.

Bis es soweit ist, werden wir aber hoffentlich noch viele lange, gemeinsame Spaziergänge machen, uns um den besten Platz im Bett streiten und noch ein paar nette Hundedamen und vielleicht eines Tages sogar ein passendes Frauchen kennenlernen.

DANKE an Flaty für Deine „Überzeugungskraft“, an Claudia für viele, viele Tipps und Ratschläge, Klaus, Marion, Carmen, Adeline, Andrea und all die anderen, die uns schon oft auf unseren Spaziergängen begleitet haben und hoffentlich auch noch oft begleiten werden.

Als kleinen Nachtisch gibt es noch eine kurze, lustige Geschichte, die sich wohl tatsächlich so zugetragen hat.

Mein Freund Klaus trifft eines Tages eine gemeinsame Freundin und irgendwie kamen sie dann auf mich zu sprechen. Ihren Vornamen kürze ich mit dem Anfangsbuchstaben ab, weil ich nicht weiß, ob es ihr überhaupt recht ist, wenn ich das hier schreibe.

A: „sag mal, ist der Manni eigentlich schwul geworden?“

Klaus: „nein, wie kommst du denn darauf?“

A: naja, der unterschreibt jetzt bei Facebook immer mit „liebe Grüße, Manni & Ben“

Mein Ben

14 Kommentare zu “Lieber sterben für den Hund, als ein Leben für die Katz

  1. Köstlich, ich liebe Deine Art zu schreiben und beschreiben. Auch über was Du schreibst und was Dir wichtig ist, mitzuteilen, ist klasse. Danke

    • Manni Schmitz

      Vielen Dank, mein lieber Freund, ich freue mich immer wieder über Deine Kommentare, weil sie mir zeigen, dass wir 2 uns nach all den Jahren noch immer toll verstehen.

  2. Monika Kail

    Einfach immer nur schön!
    1. Das ist Karma Ben musste zu dir!
    2. Auch Katzen brauchen viel Geduld und kratzen mich nicht nach einigen Minuten.
    3. Habe 3 katzen, liebe aber auch Hunde.

    Also ich wäre eigentlich, außer das ich Katzen habe dein weiblicher Part. Alle Hunde kommen zu mir!

    Schreib bitte fleißig weiter und wer weiß wer weiß 😉

    • Manni Schmitz

      Vielen Dank, liebe Monika

      Das Karma hat über 50 Jahre gebraucht, bis es mich gefunden hat, worüber ich nach wie vor sehr froh bin.
      Du hast sicher Recht, auch für Katzen braucht man viel Geduld, wird dann aber letztendlich dafür belohnt.
      Trotzdem bleibe ich bei ihnen vorsichtig, vorbeugen ist besser, als Kratzspuren 😉

      Ob Du mein “weiblicher Part” wäre, kann ich nicht beurteilen, aber zum Glück stellt sich diese Frage ja auch
      nicht, weil Du Deinen “männlichen Part” schon gefunden hast.

      Versprochen, ich schreibe weiter.

      Liebe Grüße an euch 2 und bis bald beim Frühstück im Orchidea 😉

  3. Minou Antonius

    Super schöne Geschichte Manni.
    Trotzdem ist mein Leben für die “Katz” oder Katzen. Habe ja dieses Mal auch ausserordentliches Glück gehabt mit meinen Beiden. Dass Lilly dich nicht mag ist nichts persönliches: sie hat Angst vor Männern. Aber das gibt sich noch.

    • Manni Schmitz

      Vielen Dank, meine liebe Freundin fürs Leben,
      ich würde nicht sagen, dass Lilly mich nicht mag, sie ist halt etwas vorsichtiger, als der heilige “Bimm Bamm”,
      aber das ist kein Problem und ich bin das ja bereits von den zweibeinigen Katzen gewöhnt 😉
      Liebe Grüße an euch 2 plus 2 und bis bald – hab euch lieb

  4. Was für eine wunderschöne Geschichte, lieber Manni!

    Prima, dass du nun wieder aktiv bist.

    Ich liebe Katzen und Hunde gleichermaßen. Aber ich mag auch Kühe und Pferde. Ach, eigentlich mag ich jedes Tier. Stechmücken und Zecken augenommen …

    Liebe Grüße
    Renate

    • Manni Schmitz

      Vielen Dank, liebe Renate, ich bin auch froh, dass ich wieder aktiv bin,
      auch wenn es noch etwas dauern wird, bis ich wieder richtig “drin” bin.
      Ich danke Dir von Herzen für Deine Geduld und den “Tritt in den Hintern”

      Mir fällt auf Anhieb kein Tier, außer den von Dir genannten Stechmücken und Zecken, ein, von dem ich sagen würde,
      dass ich es nicht lieben könnte, auch wenn ich natürlich meine Favoriten habe. Delfine, Hunde, Haie, Adler und Löwen
      sind einige dieser Favoriten, von denen ich mir auch gerne und oft Dokumentarfilme ansehe.

      In Köln sagt man “ich bin gut zu Katzen, Hunden und vögeln”, das ist irgendwie ja auch eine Art Tierliebe.

      Liebe Grüße an den schönen Ammersee retour.

  5. Renate Blaes

    PS: Die Abschlussgeschichte ist auch köstlich!

    • Manni Schmitz

      Ich amüsiere mich jedes mal darüber, wenn ich A. sehe, oder mich mit meinem Freund Klaus treffe
      und werde diesen Spruch im Leben nicht mehr vergessen.

  6. Barbara Bothe

    Lieber Manni,

    du sprichst mir aus dem Herzen.deine Art zu schreiben, begeistert mich immer wieder.Ich freue mich,daß es dich mit dem Schreiben mal wieder gepackt hat. Auch ich bin nach 5 1/2 Jahren , die mein Julchen schon bei mir sind , immer noch verliebt und freue mich über jeden Tag, den ich mit ihr verbringen darf.
    Ich wünsche euch beiden weiterhin eine gute Zeit miteinander.

    Ganz liebe Grüße….Barbara

    • Manni Schmitz

      Liebe Barbara,

      auch Dir vielen Dank für das tolle Kompliment. Ich freue mich immer sehr, wenn sich jemand als “Fan” outet.

      ja, Dein Julchen ist wirklich etwas ganz besonderes und war immer eine meiner Lieblinge auf dem Hundeplatz.
      Euch 2 auch noch eine lange, glücklich und immer gesunde gemeinsame Zeit.

      Liebe Grüße von uns 2 an euch 2

  7. Einfach nur herrlich, weiter so.
    Bin auf die ganzen Geschichten gespannt, werde immer mal wieder eine lesen.

    LG an Ben

    • Manni Schmitz

      Herzlich Willkommen, liebe Sahra, es freut mich, dass Du meinen Blog jetzt auch gefunden hast. Viel Spaß beim lesen und bis bald.

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