Die Wahrsagerin, oder warum ich an Schutzengel glaube

Anfang Januar 2002, in Deutschland war gerade der Euro eingeführt worden, trennten sich mit Diana, der Mutter meines Sohnes und Michaela, gleich zwei Frauen endgültig von mir. Das mag jetzt im ersten Moment merkwürdig klingen, ist aber ganz einfach zu erklären, was ich aber erst in einer anderen Geschichte tun werde.[weiterlesen]

Wichtig ist erstmal nur, dass ich zu beiden Frauen danach keinen näheren Kontakt mehr hatte.

Im Mai flog ich für 10 Tage auf die Insel Gozo, die zu Malta gehört und die man in einer halben Stunde mit der Fähre von der Hauptstadt Valletta aus erreicht. Keine Ahnung, wie ich ausgerechnet auf Gozo gekommen bin. Ich wollte einfach nur weg, raus aus dem ganzen Stress und der Hektik des Alltags. Das kleine Hotel hatte ich im Internet gefunden. Ich saß morgens um 7 Uhr beim Frühstück, bin dann den ganzen Tag über die Insel marschiert, oder habe an dem winzig kleinen Pool gelegen und gelesen und abends bin ich gleich nach dem Essen schlafen gegangen. Erholung pur und eine himmlische Ruhe. Auf dem Kölner Südfriedhof ist definitiv mehr los, als auf diesem idyllischen, kleinen Eiland.

Die Erholung hielt leider nicht lange an, weil ich auch ziemlich schnell wieder im Alltagsstress steckte und zeitweise hatte ich wirklich Angst durchzudrehen. Um mich etwas abzulenken, meldete ich mich in einer der vielen Online Single Börsen an, die damals wie Pilze aus dem Internetboden schossen und die Telefon- und Annoncen Datinglines ablösten, die ich bis dahin oft und gerne genutzt hatte.

Ziemlich schnell lernte ich eine Frau aus Bocklemünd kennen, mit der ich erst ein paar Nachrichten schrieb und dann verabredete. Wir trafen uns in einem Café am Kölner Friesenplatz und es entwickelte sich schnell ein sehr angenehmes, weil kurzweiliges Gespräch. Allerdings merkten wir genauso schnell, dass wir beide noch nicht mit unserer letzten Partnerschaft abgeschlossen hatten und uns wohl „etwas“ voreilig auf dieser Singleseite angemeldet hatten.

Ich war zu dem Zeitpunkt noch, zumindest glaubte ich das bzw. redete es mir ein, ein Meister des Verdrängens. Liebeskummer? Ich? Ja im Leben nicht.

Tina, meine neue Bekanntschaft, erzählte mir, dass sie regelmäßig zu einer Wahrsagerin fährt, um sich die Karten legen zu lassen. Bis dahin hatte ich das immer für Humbug gehalten und auch nicht wirklich daran geglaubt. Es war mehr die Neugier, die mich zusagen ließ, sie bei einem ihrer nächsten Besuche zu begleiten.

Es sollte allerdings noch bis zum Frühjahr 2003 dauern, bis ich mich mit ihr auf den Weg in den Westerwald machte, wo die Dame in einem winzig kleinen Kaff ihre Praxis hatte. Auf der Fahrt machte ich noch meine Späße und Sprüche, die mir dann später doch schnell vergehen sollten.

Die ersten Worte der Wahrsagerin an mich und unser Gespräch, werde ich im Leben nicht mehr vergessen:

„oh, sie kommen aber nicht alleine“.

Selbst da hatte ich aber noch den Schalk im Nacken und antwortete: „nein, mir wurde schon oft gesagt, dass ich jemand neben mir laufen haben, schön, dass sie ihn sehen“.

Tina gab mir den Vortritt und ich ging mit der Wahrsagerin in einen separaten Raum, der ziemlich plüschig und altbacken eingerichtet war und in dem es nach Räucherstäbchen roch.

Wir setzten uns an einen kleinen Tisch und sie fragte mich gleich, was sie für mich tun könne. Ich fand die Frage zuerst merkwürdig, schließlich ist sie doch Wahrsagerin und hätte das bereits wissen müssen, aber ich wollte es auch nicht gleich übertreiben, also sagte ich ihr, dass ich im privaten und beruflichen Bereich ein paar Fragen meine Zukunft betreffend hätte, aber auch, dass ich nur wegen Tina mitgekommen wäre und nicht so wirklich an Wahrsagung glauben würde.

Sie ließ mich einen Stapel Tarotkarten mischen, abheben und nochmal mischen, so lange, bis ich zufrieden war. Dann breitete sie die Karten in einem Quadrat vor sich aus und bat mich um meine erste Frage.

„Ich würde gerne wissen, ob Michaela nochmal zu mir zurückkommt?“

Michaela und ich hatten uns Anfang 2001 getrennt, ich war dann 9 Monate mit Diana, der Mutter meines 1991 geborenen Sohnes zusammen, aber vergessen hatte ich Michaela nie. Dazu aber an anderer Stelle mehr. Am Neujahrsmorgen 2002 rief sie mich auf dem Handy an und wünschte mir ein frohes, neues Jahr. Sie war etwas angetrunken und es dauert nicht lange, da konnte ich hören, dass sie weinte. „du wirst bis zu meinem letzten Atemzug die Liebe meines Lebens bleiben und ich werde dich nie vergessen, aber es gibt jetzt endgültig kein zurück mehr für dich“.

„Nein, nach den Karten ist sie schon weit weg von ihnen und sie wird auch nicht mehr zurückkommen.“

In dem Moment hoffte ich noch darauf, dass sich meine negative Einstellung zu Wahrsagern bestätigen würde, aber ich habe Michaela tatsächlich seit dem Neujahrsmorgen nie mehr gesehen, gesprochen, geschrieben, oder sonst irgendwie Kontakt zu ihr gehabt. Sie hatte sich gleich nach unserem letzten Telefonat eine neue Handynummer zugelegt und wollte auch von meiner Schwester, mit der sie zu der Zeit noch gut befreundet war, nichts mehr von, oder über mich hören, woran sich Heike, sehr zu meiner Verärgerung, auch gehalten hat. Selbst als ich sie fast schon anflehte mir zu helfen, verweigerte sie mir diese Hilfe mit der für mich völlig unverständlichen Aussage „ich habe meine Gründe“. Als ich dann mitbekam, dass Michaela wieder mit dem Ex meiner Schwester zusammen ist, habe ich 1 und 1 zusammenaddiert und das Ganze für mich so gedeutet, dass meiner Schwester das Glück ihres Ex halt wichtiger ist, als das ihres Bruders. Es dauerte Jahre, bis ich bereit war, mich wieder mit ihr an einen Tisch zu setzen und dabei war es mir auch egal, ob ich dafür Weihnachten, Ostern, Geburtstage, Muttertage, etc. boykottieren bzw. alleine verbringen musste. Meine Ma besonders, aber auch mein Dad litten sehr unter diesem völligen Kontaktabbruch und versuchten immer wieder uns zu versöhnen, aber ich fühlte mich nun mal von meiner Schwester verraten und im Stich gelassen und blieb stur. Als meine Ma mir später auch noch erzählte, dass es wohl ein Geheimnis zwischen Heike und Michaela gibt, das ich niemals erfahren dürfte, fühlte ich mich in meiner Meinung nur noch mehr bestätigt.

Blut ist für mich immer und ohne Ausnahme dicker als Wasser und deshalb hätte ich mich im umgekehrten Fall sicher anders verhalten.

Vor ein paar Jahren erfuhr ich von meiner Ma, dass Michaela geheiratet hat.

Die Vorhersage der Wahrsagerin ist also eingetreten.

„Haben sie ein Kind?, fragte sie mich, bevor ich meine nächste Frage stellen konnte.

„Ja, einen Sohn, er lebt bei seiner Mutter“ Noch so eine Frage die mich an ihrer Glaubwürdigkeit zweifeln ließ, aber noch war es zu früh, dem Spuk ein Ende zu machen und außerdem war meine Neugier inzwischen auch viel zu groß, als das ich die Sitzung so einfach hätte abbrechen können.

„Ich sehe ihren Sohn näher bei ihnen, als bei seiner Mutter.“ Sie deutete auf ein paar Karten. „Das sind sie, die Karte gleich daneben ist ihr Kind“ Die Karte von Diana lag 2 Reihen tiefer. „Die Bindung zu ihrem Sohn wird noch enger werden“.

Zu der Zeit hatte ich wirklich ein sehr enges Verhältnis zu meinem Sohn. Wir telefonierten jeden Tag und er war fast jedes Wochenende bei mir. Damit hatte er angefangen, als Diana sich im Januar von mir trennte. Mein Sohn betrachtete diese Trennung allerdings nicht ganz uneigennützig, man könnte sogar sagen, sie war ganz in seinem Sinn. Bei seiner Mutter bestimmte er die Regeln, entschied eigenmächtig wann er ins Bett ging, wann und wie viele seiner Kumpel zu Besuch kamen und sogar was es zu Essen gibt. Als ich dann plötzlich (fast) jeden Abend da war und ihm seine Grenzen aufzeigte, war ihm das natürlich alles andere, als recht, zumal als er auch noch merkte, dass ich mich durchsetzen konnte und Diana sich bei unseren Konflikten nach und nach immer weniger auf seine Seite schlug.

Die Wochenenden bei mir waren für ihn ein gerne genommener Kompromiss, sicher auch weil ich ihm alles bot und ermöglichte, was auch nur irgendwie machbar war. Ich selbst nahm mich dagegen aus allem raus. Keine Kneipen- oder Disco Touren am Wochenende, kein Fußball spielen am Samstag mit den Kumpels im Park, keine Dates mit irgendwelchen Frauen, ich habe wirklich nichts mehr für mich gemacht, sondern mein komplettes Leben auf meinen Sohn eingestellt. Wir hatten Jahreskarten fürs Phantasialand und die 1996 eröffnete Warner Brothers Movie World in Bottrop, dazu Haupttribünen Dauerkarten für die FC Heimspiele, ich nahm ihn aber auch mit zu Auswärtsspielen, meldete ihn als FC Mitglied an und bezahlte diese Mitgliedschaft natürlich auch, wir gingen regelmäßig zu den Kölner Haien, ebenfalls nur auf die besten/teuersten Plätze, ins Kino, auf Schumis Go-Kart Bahn in Kerpen, usw. usw. Es gab wirklich nichts, worauf mein damals gerade mal 10-jähriger Sohn verzichten musste. Von Frühjahr 2002 bis Sommer 2013 war er (fast) jedes Wochenende bei mir. Am Freitag Mittag holte ich ihn von der Schule ab und am Sonntag, nach dem Essen bei meinen Eltern, brachte ich ihn wieder nach Hause.

Auch diese Aussage der Wahrsagerin hat sich komplett bewahrheitet.

„Mir gehts gesundheitlich im Moment nicht so gut und ich habe auch ein paar Probleme in meinem Job. Was sagen die Karten dazu?“

„Da brauchen sie sich keine Sorgen zu machen, sie werden sehr alt werden, gesund und nicht alleine sein. Ihren Job werden sie auch noch lange ausüben.“

Die Probleme bei SPHE lösten sich nach kurzer Zeit und ich war dann tatsächlich noch 7 Jahre im Unternehmen. In meinem Job als Film-Außendienstler sogar bis 2014. Das sind über 12 Jahre, da kann man schon von einer langen Zeit sprechen, also hatte sie auch in diesem Punkt Recht behalten.

Ich hakte nach, was sie mit „nicht alleine sein“ meint und wann ich diese Frau denn kennenlernen würde. Geduld war wirklich noch nie meine Stärke.

„Sie werden gemeinsam mit einer Frau ihren Lebensabend verbringen, die sie kennenlernen werden, wenn sie wieder für eine Partnerschaft bereit sind. Die Frau ist nicht verheiratet, hat keine Kinder, aber ein Haustier.“

Sofort kam mir wieder Michaela in den Sinn, die geschieden war, keine Kinder, aber, zumindest in der Anfangszeit, 2 Katzen hatte, aber die kam ja nun leider nicht mehr in Frage.

Mehr konnte mir die Wahrsagerin leider nicht sagen, nicht mal ihren Nachnamen, oder die letzten 4 Zahlen ihrer Handynummer. Ich sag ja, komische Wahrsagerin.

Es klingt total bescheuert, aber seitdem achtete ich darauf, ob eine Frau (noch) verheiratet ist und wenn ich hörte, dass sie keine Kinder hat, war meine nächste Frage gleich nach dem Haustier.

Das war später teilweise echt lustig, besonders dann, wenn mir die Frau gut gefiel.

Bist/warst du verheiratet? Nein.
Hast Du ein Kind? Nein
Hast Du ein Haustier? Nein

Och guck doch mal genau nach, ich würde auch einen Silberfisch in der Badewanne, oder eine Motte im Schlafzimmer durchgehen lassen.

*liebe Leserinnen, bitte macht euch jetzt nicht gleich verrückt. Ich bin inzwischen sehr viel Kompromissbereiter geworden. Ihr könnt ruhig verheiratet gewesen sein. Zu eurer und meiner eigenen Sicherheit solltet ihr nur inzwischen geschieden sein. Kinder sind auch kein Problem, solange sie aus dem Haus sind und nicht mehr an euren Rockzipfeln hängen. Das ist allerdings eh eher unwahrscheinlich, weil ich mich heute in der Altersklasse Ü50 bewege und sogar bereit bin, mich auf eine „Oma“ einzulassen. Die spätgebärenden unter euch, müssen jetzt auch nicht ihre Kinder zur Adoption freigeben und für die Babyklappe werden sie wahrscheinlich schon zu groß sein. Wie gesagt, ich bin da doch sehr human geworden, vielleicht lag ja eure Karte ein bisschen schief und die Wahrsagerin hat sie deshalb falsch gedeutet. Ein Haustier würde ich dagegen mitbringen, meinen Ben und viel mehr Belastung solltet ihr euch vielleicht in eurem fortgeschrittenen Alter auch gar nicht mehr zumuten. Ein bisschen Spaß wollt ihr doch auch noch mit mir haben, oder?

Bewerbungen also bitte weiterhin mit aktuellem Lichtbild an zolli@netcologne.de

Meine Beziehungen hielten zu Beginn des neuen Jahrtausends aber eh nie lange, da war es egal, ob die Frau verheiratet war, 4 Kinder und einen ganzen Zoo an Haustieren hatte, oder nicht. Nach meiner Jäger- und Sammlerzeit war ich nicht nur selbst wählerischer geworden, ich wollte auch meinen Sohn schützen. Erst wenn ich mir einigermaßen sicher war, dass es etwas Langfristiges werden könnte, habe ich bei meinem Sohn vorsichtig angedeutet, dass ich eine neue Freundin habe. Bevor er sie dann aber kennenlernen konnte, hatte sich das Thema meistens schon wieder erledigt. Welche Frau möchte schon einen Partner haben, bei dem sie von Anfang an die zweite, wenn nicht sogar dritte Geige spielt? Von Montag bis Freitag war ich irgendwo in NRW in Kundschaft unterwegs, teilweise eine ganze Woche auf Übernachtungstour und von Freitag bis Sonntag mittag kümmerte ich mich um meinen Sohn.

Die erste Frau, die meinen Sohn kennenlernen durfte, war Iska, die ich 2006 kennenlernte, die noch ihre eigene Geschichte bekommen wird. Dafür muss ich aber erst noch einen Ordner mit „Psycho Horror“ Geschichten anlegen.

Nachdem mir die Wahrsagerin noch ein paar belanglose Fragen beantwortet hatte und ich merkte, dass sie mit den Lottozahlen vom nächsten Wochenende nicht rausrücken wollte, hakte ich nochmal wegen ihres Anfangssatzes nach.

„sie sind nicht alleine gekommen“

Sie erklärte mir daraufhin, dass wir alle einen Schutzengel haben, der über uns wacht und uns beschützt und ich hätte meinen Schutzengel zu ihr mitgebracht.

Ich hatte mich bisher nie mit diesem Thema auseinandergesetzt und Esoterik, Astrologie, Religion und der ganze andere Kram waren für mich schlicht Humbug und Scharlatanerie.

Als hätte sie die Zweifel von meinen Augen abgelesen, beschrieb sie mir meinen Schutzengel als kleine Frau mit dunklen Haaren.

„Ihre Mutter?“

„Nein, meine Mutter lebt Gott sei Dank noch und erfreut sich bester Gesundheit“

„Stimmt, sie sagt mir auch gerade, sie wäre ihre Großmutter väterlicherseits gewesen“.

Um so eine These aufzustellen, muss ich kein Hellseher sein. Das sagt mir der normale Menschenverstand, dass es sich, wenn die Mutter noch lebt, aller Wahrscheinlichkeit nach um die Großmutter handeln muss. Sofort schoss Michaela wieder in meinen Kopf. Vielleicht hatte sie sich ja doch geirrt und die Frau, die nicht verheiratet ist, keine Kinder, aber ein Haustier hat, kommt doch nochmal zu mir zurück?

„Sie sagt mir, dass sie eine sehr naturverbundene Frau gewesen ist und viel an der frischen Luft war“.

Meine Großeltern hatten einen Garten, in dem sie jede freie Minute verbrachten und fuhren ansonsten oft mit (Stief)Opas altem VW 1600 und Dackelhündin Susi, zum spazieren gehen in die Eifel, oder an die Ahr.

Ganz ruhig Manni, das ist wahrscheinlich auch nur so eine Zufallsaussage, mit der sie ins Schwarze getroffen hat.

„Sie meint, sie hätte sie in ihrem Leben nie mit ihrem Namen angesprochen, sondern immer „Jung“ zu ihnen gesagt“.

Meine Kinnlade knallte auf den alten Holztisch und verursachte leichte Schmerzen im Unterkiefer. Das stimmte 100%ig. Meine Oma, übrigens die andere, (siehe: http://manni-schmitz.editionblaes.de/2017/05/31/fussball-ist-mein-leben-oder-mein-ruecksichtsloser-opa/#more-233 ) hat nie Manfred, oder Manni, sondern immer „Jung“ zu mir gesagt. Ich war total perplex, mit allem hatte ich gerechnet, aber damit ganz bestimmt nicht.

Der Kontakt zu Tina schlief leider wenig später ein, sonst wäre ich nochmal mit ihr zu dieser Wahrsagerin gefahren.

Obwohl ich eigentlich ein ziemlich gutes Gedächtnis habe, fehlen mir leider sehr viele Dinge vom Besuch bei dieser Wahrsagerin, was mich im Nachhinein wundert. Ich weiß ihren Namen nicht mehr, oder den Namen des kleinen Dorfes, in dem sie wohnte. Viele Jahre später habe ich versucht sie über Google zu finden und mich sogar in einem Esoterik- und Astroforum angemeldet, leider ohne Erfolg.

Seit diesem Tag glaube ich jedenfalls an Schutzengel und „spreche“ sogar oft mit meiner Oma. Ich bin sicher nicht so naiv zu denken, dass sie mir helfen kann, oder mein Leben beeinflusst. Dafür ist allein das Schicksal zuständig und darauf haben nicht mal Schutzengel Einfluss.

8 Kommentare zu “Die Wahrsagerin, oder warum ich an Schutzengel glaube

  1. Hallo Manni , nun weiss ich schon richtig viel von Dir !!
    Worüber sollen wir beim Spaziergang reden ?? Über mich gibt es nicht so viel zu erzählen .Lach

    • Manni Schmitz

      Guten Morgen Heike, ich bin sicher, es gibt noch sehr viel mehr Dinge über mich zu erfahren 😉 und das eine oder andere wirst Du mir auch sicher über Dich noch verraten können, zum Beispiel wie viele Kamele die Scheichs in Dubai jetzt letztendlich für Dich geboten haben 😉 😀 Vielen Dank für Deinen Kommentar und liebe Grüße 🙂

  2. HalloManni🙋🏼
    Ich freue mich immer wieder etwas neues von dir zu erfahren.
    Danke das du uns an deinem Leben teilhaben läßt
    und auch vielleicht schon manches kleine Geheimniss
    verraten hast.😉
    Knuddler😘🙋🏼

    • Manni Schmitz

      Liebe Karin,
      ich habe schon sehr viele kleine, wie auch große Geheimnisse verraten,
      aber ich möchte auch nicht irgendetwas erfinden, was so nicht gewesen
      ist und ich stehe auch zu allem, was ich hier von mir preisgebe.
      Wenn ich dafür dann so liebe Kommentare wie von Dir bekomme, weiß ich,
      dass ich alles richtig mache.
      Dickes Danke schön und liebes Drückerchen aus Kölle :-*

  3. Schwester

    Ich weiß ja nicht, wie DU das handhabst, aber, wenn mir jemand was im Vertrauen erzählt, dann bleibt das auch ein “Geheimnis”!
    Und das hat überhaupt nichts mit Blut oder Wasser zu tun, sondern mit Charakter!

  4. Andrea Hasler

    Lieber Manni,
    ich bin sehr fasziniert von deinen Geschichten.
    Ich bin über deine Hundesteuergeschichte auf deinen Block gestoßen und lese immer noch…!!!!!
    Ich hätte 2 Fragen an Dich, vielleicht antwortest du ja.
    1) warum rufst Du Deinen Sohn nicht zurück?
    2) wie heisst die Wahrsagerin?
    Ein herzliches Glückauf aus der Weltstadt Herne, wünscht dir Andrea

    • Ok, ich habe eben nochmal gelesen, dass dir der Name und der Ort entfallen sind.
      Schade….

    • Manni Schmitz

      Liebe Andrea,
      vielen Dank für Deinen Kommentar. Es freut mich, dass Dir meine Geschichten gefallen und Du eine treue Leserin geworden bist.
      Deine Fragen beantworte ich Dir sehr gerne, wobei Du die Antwort auf Nr. 2 ja bereits selbst herausgefunden hast 😉
      Ich habe schon mehrfach versucht über das Internet den Namen und die Adresse herauszufinden und mich sogar in Esoterik Gruppen angemeldet, leider vergeblich.
      Die Aussage, dass ich meinen Sohn nicht zurückrufe bzw. zurückgerufen habe, ist so nicht ganz richtig, ich möchte das Thema aber jetzt nicht wieder aufwärmen, auch weil sich die Situation gerade erst etwas beruhigt hat, unter anderem dadurch, dass ich versprochen habe, meine Schwester und meinen Sohn aus den Geschichten rauszuhalten.
      Liebe Grüße aus Köln und nochmal vielen Dank für den lieben Kommentar
      Manni

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