Der Mann, der die Frauen liebte – Korrektur Teil 1

Bevor ich weiter über mein Liebesleben schreibe, muss ich das Ende von Teil 1 korrigieren. Mir ist nämlich eingefallen, dass ich 1982 zum ersten Mal mit den Kumpels in Urlaub war und deshalb muss die Trennung von Carmen schon im Frühsommer 1982 gewesen sein.

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Da die Bundeswehr wie ein normaler Arbeitgeber zu sehen ist, bekam ich natürlich auch einen Jahresurlaub. Wie viele Tage es genau waren, kann ich nicht sagen, es reichte auf jeden Fall aus, um im Sommer 1982 für 3 Wochen nach Mallorca zu fliegen.

An den Wochenenden in der Gaffel hatten wir oft davon gesprochen, dass es doch bestimmt lustig wäre, wenn wir mit ein paar Jungs zusammen in Urlaub fliegen würden. Das Problem war nur, eine gemeinsame Zeit zu finden, an dem alle Urlaub bekamen und sich das Ganze auch leisten konnten. Als dann sechs Leute gefunden waren und wir uns auch sehr schnell auf Cala Figuera, ein kleines Fischerdorf an Mallorcas Südostküste, geeinigt hatten, konnte das Abenteuer Malle losgehen. Unsere Truppe bestand aus:

Josef „Juppi“ K. und seinem Bruder Michael, genannt „Mennie“, Mit den beiden war ich aufgewachsen und sie wohnten genau gegenüber von meinem Elternhaus, auch auf der 3. Etage.

Werner L., den ich in der Gaffel kennengelernt hatte und der ein ausgezeichneter Torwart, nicht nur bei Rot-Weiß Zollstock, meinem Heimatverein, sondern auch in unserer Thekenmannschaft dem „FC Gaffel“ war.

Bernd „Bernie“ A., ebenfalls ein guter Kumpel aus meiner Stammkneipe, mit dem ich auch ansonsten sehr viel unternommen habe. Er war der Einzige von uns, der schon eine eigene Wohnung in der Metternicher Str. hatte. War das Wetter schlecht, trafen wir uns eben alle bei ihm und tranken seinen Kühlschrank leer.

Hans „Uwe“ W., den ich, wie Juppi und Mennie, schon seit meiner Kindheit kannte. Würde man die Stunden addieren, die wir zusammen Fußball gespielt haben, es kämen sicher etliche Wochen, wenn nicht Monate zusammen. Jede freie Minute verbrachten wir entweder vor, oder im kleinen Park und bolzten, was die Schuhe hergaben.

Nicht nur unseren Abflugtag und den Hinflug werde ich in meinem ganzen Leben nicht vergessen.

Am Freitag, dem 13. August 1982, ging es mit Aviaco, vom, damals eher noch sehr einfachen und unscheinbaren Flughafen Köln Bonn, nach Palma de Mallorca.

Es war Bernies erster Flug, ausgerechnet an einem Freitag, den 13. und dementsprechend nervös war er auch. Ich will nicht sagen, dass ich zu dem Zeitpunkt schon ein alter Flughase war, aber durch die zwei mal neun Stunden nach Kanada und zurück und besonders durch meine Dienstzeit auf dem militärischen Teil des Flughafens, hatte ich doch etwas mehr Vertrauen in die Fliegerei, wenngleich auch ich zugeben muss, dass mir beim Anblick der Aviaco Maschine und vor allen Dingen dem Bordpersonal, doch etwas mulmig wurde. Die Chefstewardess trug zu ihrem schwarzen Rock, über schwarzen Netzstrümpfen, eine weiße Bluse, über der ein großes Kreuz an einer massiven Halskette hing. Als wenn das noch nicht genug ist, seine Passagiere zu verunsichern, bedeckte sie ihren Kopf mit einem schwarzen Pagenkäppi, mit gleichfarbigem Netzschleier. Die Fluggesellschaft, Aviaco, war damals weitestgehend unbekannt und später haben wir dann scherzhaft gesagt, dass es die ausrangierten Maschinen von Spantax gewesen sein müssen, in denen sie ihre Passagiere beförderten. Spantax war Anfang der 80-er Jahre ein Begriff, weil es leider sehr viele Unglücke bei und mit dieser Gesellschaft gegeben hatte. Unter anderem hatten die Piloten im April 1978, beim Landeanflug auf Köln, „vergessen“ das Fahrwerk auszufahren. Zum Glück war niemand dabei getötet worden, aber wenn das Vertrauen erstmal weg ist, ist es schwer sein Image wieder aufzupolieren.

Mein Freund Bernie war inzwischen ein Nervenbündel, als die Maschine vom Flughafen abhob und bereits kurz nach dem Start war sein Aschenbecher voll – damals durfte man im Flieger noch rauchen. Wir saßen ziemlich hinten, in unmittelbarer Nähe der Tragflächen und wer diese Plätze kennt, der wird wissen, dass man den ganzen Flug über das Dröhnen der Triebwerke in den Ohren hat, das auch für entsprechenden Druck in den Gehörgängen sorgt, aber ich glaube, dass Bernie nicht böse war, dass wir uns kaum in normaler Lautstärke unterhalten konnten, zumal ich ihn, herzallerliebst, wie ich nun mal bin, mit ein paar meiner Flughafen Bundeswehrsprüche, nicht gerade beruhigt hatte.

„Gut, dass du Turnschuhe angezogen hast. Meistens werden die Toten bei Flugzeugabstürzen in Turnhallen aufgebahrt und da darf man mit Straßenschuhen nicht rein“.

„Gleich geht’s los, der Pilot wird gerade ins Cockpit getragen, scheint aber noch etwas angeschlagen zu sein. Naja, wird schon schiefgehen“.

Meine Lieblingsgeschichte habe ich ihm dann aber lieber doch nicht erzählt. Euch möchte ich sie aber nicht vorenthalten.

Das Verhältnis zwischen Heer und Luftwaffe bei der Bundeswehr ist ungefähr so entspannt, wie zwischen Kölner und Düsseldorfer, oder FC Fan und Fan von Borussia Mönchengladbach. Man geht sich am besten aus dem Weg, was aber in einem Flugzeug schlecht möglich ist. Die deutsche Luftwaffe flog damals, in ziemlich regelmäßigen Abständen, einen Trupp Heeressoldaten nach Winnipeg in Kanada, weil nur auf dem dortigen Übungsplatz, die Panzer mit scharfer Munition schießen durften.

Auf einem dieser Flüge schnappte sich ein Luftwaffen Steward eine Kotztüte und ging, laut würgend und spuckend von hinten nach vorne durch die Maschine, vorbei an den Heeressoldaten, die sich, bei diesem Anblick und seinen Geräuschen nicht ungewöhnlich, schon mal vorsorglich nach ihren eigenen Kotztüten umsahen. In der Bordküche angekommen, füllte er eine große Kelle Erbsensuppe in seinen, natürlich vollkommen leeren und blitzsauberen, Kotzbeutel und ging, genüsslich die Erbsensuppe mit einem Esslöffel aus der Tüte essend, zurück nach ganz hinten. Über das Ergebnis seiner Aktion möchte ich jetzt aber nicht auch noch ausführlich berichten, das kann sich jeder denken.

Jetzt aber zurück zu Bernies Jungfernflug, der übrigens ohne die Benutzung jeglicher Tüten abging.

Wenn man 1 ½ Stunden das Dröhnen der Triebwerke in den Ohren hat, fällt es schnell auf, wenn es plötzlich sehr viel leiser wird. Das war natürlich auch meinem Kumpel Bernie nicht entgangen. Er packte meinen Arm, sah mich mit weit aufgerissenen Augen an und stammelte „Manni, was ist das?“ Ich hätte ihn jetzt gleich beruhigen und sagen können, dass das ein ganz normaler Vorgang ist, weil der Pilot beim Landeanflug die Triebwerke runterfährt, um an Höhe bzw. Schub zu verlieren. Wenn ich mein Auto abbremsen will, gehe ich ja auch mit dem Fuß vom Gas. Stattdessen machte ich aber auch ein erschrecktes Gesicht, legte meine andere Hand jetzt wiederum auf seine, immer noch zupackende, Hand und flüsterte „keine Ahnung, das habe ich noch nie erlebt“. Ich weiß, das war gemein und deshalb habe ich seine Hand auch erst nach der sicheren Landung auf dem Flughafen von Palma de Mallorca losgelassen und der erste Wodka Lemon am Abend ging auch auf mich.

Wer zum ersten Mal nach Cala Figuera kommt, der kann sich nur sehr schwer vorstellen, dass man dort, außer Ruhe und Erholung noch etwas anderes geboten bekommt. Vermutlich ging dieser Gedanke jedem von uns durch den Kopf, als wir, nach ca. 1- stündiger Busfahrt, dort ankamen. Es gab genau zwei Diskotheken im Ort, das J und das La Trompa, dazu mit der Mondbar eine Art Freiluftdisko, die aber nur bis 24 Uhr geöffnet hatte. Spezialität in der Mondbar war der DampfZampf, je nach Tagesform und Mischung der ideale Partybeschleuniger, oder das frühe Ende des Abends.

Hier das Rezept, dass ich dringend zur Nachahmung empfehlen kann. Allerdings muss ich zugeben, dass wir bei unseren Versuchen nie den Geschmack 1:1 hinbekommen haben. Es gehört wohl nun mal auch die spanische Luft einer lauen Sommernacht und der Flair der Mondbar dazu, anders kann ich es mir nicht erklären.

Man nehme einen Sektkübel und fülle ihn mit
reichlich Eiswürfel, Zitronen und Orangenscheiben

So weit, so harmlos, aber dann …

eine halbe Flasche Wodka, eine halbe Flasche Bacardi,
dazu „etwas“ Gin und Cointreau, (je nach Laune des Barkeepers konnte es auch mal “etwas mehr” Gin sein)

mit Fanta Orange und Fanta Lemon auffüllen, die Menge entscheidet jeder selbst.

dazu ein Schuss Grenadine – gut umrühren.

Lange Strohhalme in den Eimer und fertig ist der DampfZampf.

Wir waren im 4. Stock vom Hotel Pontas untergebracht, einem damals schon in die Jahre gekommenen 3 Sterne Hotel, mit allerdings herrlichem Ausblick auf den kleinen Hafen von Cala Figuera. Juppi hatte mit seinem Bruder ein Zimmer, Bernie und Uwe waren gleich daneben und das Zimmer 404 teilte ich mir mit Werner.

Da fällt mir gleich wieder eine lustige Anekdote ein. Als Werner und ich auf unser Zimmer kamen, stellte ich schnell fest, dass die Betten zwar wie gewünscht auseinander, aber so ca. 15 cm von der Wand wegstanden. Ich mag das nicht, bei mir muss ein Bett, zumindest der Kopfteil, an der Wand stehen, also stellte ich meinen Koffer ab und fing an mein Bett hin- und herzuschieben. In meinem Eifer hatte ich übersehen, dass ein Bettpfosten im Fußboden versenkt war und sich das Bett deshalb gar nicht verschieben ließ.

Werner: „Manni, was machst du da?“

Ich: „ich schiebe unsere Betten zusammen, dann haben wir mehr Platz, wenn wir ein Mädel abschleppen“

Werner wurde gleich leicht panisch. Mit den Worten: „nene, lass das mal“, schmiss er sich schützend auf sein Bett.

Von den 3 Wochen mit den Jungs könnte ich wahrscheinlich noch hundert Geschichten erzählen. Es war ein traumhafter Urlaub, mit wahnsinnig viel Spaß, noch mehr Alkohol und noch mal mehr netten Leuten, die wir dort kennenlernen sollten. Klar, wenn sechs Jungs immer und überall geschlossen auftreten und nicht mal vorgeben, dass sie sich erholen wollen, dann ist man sehr schnell bekannt und die Gruppe wird auch mit jedem Abend größer.

Die Animateure der deutschen Urlaubsveranstalter kriegen sowas natürlich auch mit und wenn die irgendwelche Leute für ihre lustigen Tages-, Sport-, und Abendveranstaltungen suchten, wurden wir zuerst gefragt. Wenn ein paar von uns mitmachten, hatten sie bei den anderen Gästen leichtes Spiel. So „durften“ Mennie und ich bei einem Sketchabend mitwirken, der im La Trompa stattfand. Die Sketche waren halbwegs amüsant, aber durch die Stimmung in der brechend vollen Diskothek, die sich mit jedem Wodka Lemon weiter steigerte, wurden sie ganz von alleine zum Brüller. Danach spendierten die Typen uns Drinks und die Mädels forderten uns zum tanzen auf, oder versuchten anders mit uns ins Gespräch zu kommen. Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich mich schon bedeutend unwohler in einer Diskothek gefühlt habe.

Sketchabend im La Trompa mit Mennie und mir als Darsteller.

Klar, es würde mir wahrscheinlich niemand abnehmen, dass nicht ab und zu auch mal die eine oder andere Frau in unserer Nähe war, aber das ergab sich halt so, ohne das wir selbst groß etwas unternehmen mussten. Außerdem waren wir, bis auf Uwe und Juppi, Singles und niemand Rechenschaft schuldig.

Ich selbst kann mich auch in diesem Punkt nicht über den Urlaub beklagen und nahm nicht nur neue Erfahrungen, sondern auch ein paar Telefonnummern und Adressen mit nach Hause. Es ist nur leider oft so, dass die Kontakte im Alltag schnell einschlafen und mir sollte es da nicht anders ergehen. Eine kurze Beziehung mit Iris aus Köln, ein Wochenendbesuch von Tanja aus Dachau, hier und da ein paar Briefe und Telefonate, das wars dann aber auch.

Umso mehr habe ich mich gefreut, als mich Gabi K. aus Köln Anfang des Jahres über Facebook wiederfand. Sie hatte ich auch in Cala Figuera kennengelernt bzw. gehörte sie schnell mit zu unserer Clique, die tagsüber den Pool im Twen Treff, oder im Hotel Cala Figuera und Abends/Nachts die Diskotheken unsicher machte.

An Gabi habe ich aber auch noch eine andere, ganz besondere Erinnerung. Sie wohnte in der Villa Sirena, am oberen Ende von Cala Figuera. Nach einem Abend im La Trompa, wollte ich sie, ganz Gentleman, noch zum Hotel bringen. Gabi war noch keine 18 und da gehört es sich, dass man so ein junges Mädel, noch dazu um die Uhrzeit, nicht alleine durch die einsamen, dunklen Gassen laufen läßt. Um zur Villa Sirena zu kommen, musste man eine ziemlich steil bergab führende Straße hinunterlaufen, was hin, selbst im stark angetrunkenen Zustand, kein Problem war. Das weiß ich aber nur vom Hörensagen, ich selbst war natürlich immer Herr meiner Sinne 😉

Am Ende dieser Straße, kurz vor dem Hotel, gab es dann noch einen kleinen Weg, der, gefährlich nah an den Klippen, zu einem Leuchtturm führte, der ein gern genutztes Ziel für Verliebte und solche die es werden wollten war, oder wo man(n) seine Eroberung aus der Disko vielleicht doch noch zu mehr, als einem Gute Nacht Kuss zu überzeugen versuchte.

Gabi und ich gingen nicht dort hin, sondern rauchten auf der Außenterrasse der Villa Sirena eine Zigarette und redeten noch ein bisschen. Inzwischen war der Mond verschwunden und die Sonne tauchte ganz langsam am Horizont auf. Ein traumhaft schöner Anblick, den ich aber nicht so sehr genießen konnte, weil Gabi mir schnell und unmißverständlich klargemacht hatte, dass meine Begleitung vor dem Hoteleingang endet.

Als ich auf meinem Heimweg, mit Mühe und Not die Hälfte dieses verfluchten Bergs geschafft hatte, hörte ich hinter mir ein fröhliches „Gute Nacht Manni, schlaf schön“. Ich drehte mich um und sah Gabi winkend und lachend auf dem Balkon ihres Zimmers stehen. Das ist ja an und für sich eine sehr liebe Geste, wenn dieses kleine Luder dabei etwas mehr als nur ein knappes Bikinihöschen angehabt hätte.

Gabi und ich haben noch oft über diesen Abend gelacht und auch, wenn der Abend für mich nicht erfolgreich war, gehört er nach wie vor zu den schönsten Erlebnissen dieses Urlaubs.

Dieser Urlaub war der Erste von insgesamt vier, die ich in Cala Figuera verbracht habe und es war jedes Mal toll, aber 1982 wird mir für immer in ganz besonderer Erinnerung bleiben.

Demnächst geht es dann aber wirklich mit dem vermeintlichen Happy Ende nach Karneval 1983 weiter.

9 Kommentare zu “Der Mann, der die Frauen liebte – Korrektur Teil 1

  1. Wann kommt denn endlich mal der ganze Schweinkram, äh mehr als geknutsche aufs Papier? Ich warte, lach

  2. Karin aus Zollstock 😉

    Hahahaaa ich lach mich schlapp was “Harry Schröder” für einen Kommentar abgegeben hat….herrlich!😂😂😂
    Stimme ihm zu….wir warten.😜😂

    • Manni Schmitz

      Liebe Karin, so habe ich ihn vor über 25 Jahren kennengelernt. “50 Shades of Manni” wird es aber nicht geben, ich war ja eh nur mit hochanständigen Frauen zusammen 😉 Mal sehen, vielleicht schicke ich Dir meine dunklen Geheimnisse per Mail 😉 Liebe Grüße und Knuddel aus Colonia :-*

  3. Du hast ein tolles Gedächtnis Manni. Beneidenswert…und das nach sooo langer Zeit.
    Ich kann mich 2 Jahre später schon nicht mehr an die Namen der einzelnen Urlaubsorte erinnern, geschweige denn an irgendwelche Namen von Hotels, Lokalen, speziellen Drinks oder der Gleichen🙄
    Wieder toll geschrieben und wieder gespannt auf alles, was da noch kommt👏👏👏👍👍👍

  4. Manni Schmitz

    Liebe Andrea, das ist Fluch und Segen zugleich. Der liebe Gott hat mir halt nicht nur die Figur eines Elefanten mitgegeben, sondern auch dessen Gedächtnis. Da hören die Gemeinsamkeiten zu den Dickhäutern aber dann auch auf 😉 Ich freue mich, dass Dir meine Geschichten gefallen und ich in Dir so eine treue Leserin gefunden habe. Schönen Sonntag für euch 2 🙂

  5. Freddy Jacobs

    Tolle Story Manni, sehr gut geschrieben. Muss Uwe mal Interviewen 😂😉😆🤗

  6. Karola T, Unterfranken

    Servus,
    heute denke ich an meinen allerersten Urlaub und Flug von 1976 zurück.
    Damals in der 3. Klasse Berufsschule bin ich mit ner Kollegin nach CalaFiguera geflogen.
    Auf der Suche nach der damaligen ” Mondbar ” bin ich jetzt Deinen Bericht hier gestoßen.

    Herrlich, Hotel Figuera, die Mondbar, das La Trompa, alles selbst erlebt.
    Und auch den Kübel mit dem Dampfzam….
    Langsam langsam, krieg mer unsern Dampf zamm..

    Schade, daß wir uns 1976 nicht begegnet sind.
    Karola…damals zierliche 18 Jahre alt

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