Das Ende eines Traums – Teil 1

Gleich zum Jahresbeginn 2009 bekam ich die Einladung zu einer Tagung nach München. Das war an und für sich nicht ungewöhnlich. In den zurückliegenden 19 Jahren war ich weit über Hundert mal nach München gereist, mit dem Flugzeug, dem Auto und nach dem Attentat vom 11. September 2001 auch eine Zeit lang mit dem Zug. Für mich waren diese Tagungen anfangs wie Feiertage. Man sah die Kollegen und Kolleginnen aus dem Innendienst, tauschte sich aus, bekam die neuesten Infos, oder sah sich im Hauseigenen Kino das zukünftige Programm an.[weiterlesen]

Merkwürdig war diesmal nur, dass die Wichtigkeit dieser Tagung mehrfach betont wurde und man, wie ich später erfuhr, sogar Kollegen extra aus dem Urlaub geholt hatte, nur damit sie an diesem Meeting teilnehmen konnten. Mir war jedenfalls ziemlich mulmig zumute, als ich in den Flieger nach München stieg und im Laufe des Tages sollte sich dieses schlechte Gefühl leider noch verstärken bzw. bewahrheiten.

Vieles hatte sich in den jetzt fast 2 Jahrzehnten verändert. Aus RCA Columbia war inzwischen Sony Pictures Home Entertainment geworden, die Büroräume waren nicht mehr am Schatzbogen in Riem, sondern in der Ickstattstraße im Zentrum, ich war vom Rental- in den Retailbereich gewechselt, das heißt, statt für die kaum noch vorhandenen Videotheken, war ich seit September 2004 für die Saturn und Media Märkte in NRW zuständig. Viele Kolleginnen und Kollegen aus dem Innen- und Außendienst hatte ich kommen und gehen gesehen, einige Vertriebsleiter “überlebt” und mit Reinhard W., Arno M. und Helmut J. waren leider auch drei liebe Außendienst Kollegen verstorben. 2010 setzte dann mit Adolf Sch. ein weiterer Kollegen seinem Leben ein Ende, in dem er sich seine Jagdflinte unters Kinn setzte und abdrückte. Auch er war ein Opfer der Umstrukturierung geworden und hatte das, kurz vor seiner Pensionierung, nicht verkraftet.

Im hauseigenen Kino herrschte angespannte Stille. Die Kolleginnen und Kollegen kamen rein, suchten sich einen Platz, setzten sich und schwiegen. Irgendwann machte jemand die Tür zu, das Licht ging aus und auf der großen Leinwand erschien Matt B., der zu der Zeit oberste Sony Pictures Boss aus Los Angeles. Seine Rede dauerte ungefähr 10 Minuten und wurde auf Deutsch untertitelt.

„2008 war ein schwieriges Jahr für Sony, es gab erhebliche Umsatzeinbrüche vor allen Dingen im Musik- und Handybereich und man wäre deshalb gezwungen eine weltweite Umstrukturierung durchzuführen, die mit Personalentlassungen bis in die Chefetagen verbunden wäre. Weitere Details bekämen wir zeitnah von unseren Vorgesetzten mitgeteilt.“

Das war, kurz zusammengefasst, seine Botschaft an uns.

Als das Licht im Kinosaal wieder anging, hätte man eine Stecknadel auf dem weichen Teppich fallen gehört. Es war eine Mischung aus Trauer, Enttäuschung, Unverständnis, aber auch Angst vor dem, was in den nächsten Wochen auf jeden Einzelnen von uns zukommen würde.

Dann ging Malisa S., seit fast 16 Jahren unsere Geschäftsführerin, an das kleine Podium, dass man inzwischen in der Mitte des Kinosaales platziert hatte.

„Ihr habt gehört bzw. gelesen, was Matt B. gerade gesagt hat. Es wird demnächst eine Umstrukturierung geben. Ich bin davon nicht mehr betroffen, ich habe heute meinen letzten Arbeitstag“

Mir war, als hätte mir jemand mit einem Baseballschläger auf den Kopf gehauen. Malisa war nicht nur „meine“ Geschäftsführerin – sie war meine Freundin, meine Vertraute, meine Mentorin, meine Motivation, mein Vorbild an Arbeitseifer, Loyalität und mindestens genauso filmverrückt wie ich. Als sie noch unsere Marketing Managerin war, sind wir ein paar mal zusammen zu ein paar Kunden gefahren und diese Touren waren immer ein absolutes Highlight, sowohl für mich, als auch für die Kunden und ich bin sicher, für sie selbst auch. Sie hat meine Eltern und meinen Sohn kennengelernt und wir haben über alles ganz offen miteinander geredet. Ich wußte Dinge über sie, die sie sonst kaum jemandem erzählt hatte und das war umgekehrt nicht anders. Für mich war sie von Anfang an etwas ganz Besonderes und ist es bis heute geblieben, auch wenn wir leider nur noch 1 bis 2 mal im Jahr Mailkontakt haben.

Nach Malisa ging Reinhard L. ans Podium. Er war 2006 von Nintendo zu uns gekommen und das, was man wohl einen harten Hund nennt. Ich mochte seine direkte Art, auch wenn ich nicht immer alles nachvollziehen konnte, was er uns vorgab, wie er mit mir, oder anderen Kollegen umging, oder wie er Filme vermarkten wollte. Der Erfolg gab ihm letztendlich immer Recht und nur darauf kommt es an.

Reinhard, der mit Ausnahme von einem Außendienst Kollegen, auf den ich später noch gesondert eingehen werde, mit uns per sie war, sagte uns, dass die Belegschaft in zwei Kategorien aufgeteilt würde, ich bin aber ziemlich sicher, dass da bereits alles feststand. „Part of the Team“ sind die Kollegen, mit denen wir weiterarbeiten möchten, „at Risk“ die, von denen wir uns trennen möchten. In den nächsten 2 bis 3 Wochen wollte er mit jedem von uns ein Einzelgespräch führen und uns informieren. Bis dahin sollten wir wie gewohnt unseren Job machen. Business as usual.

Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht mehr, wie ich an dem Tag nach Hause gekommen bin. Ich war viel zu konsterniert und in meinem Kopf spielten sich unglaubliche positive, wie negative Szenarien ab. Viel geredet habe ich nach dieser Videokonferenz auch nicht mehr und wer mich kennt der weiß, dass das eher ungewöhnlich ist.

Am Mittwoch, dem 21. Januar 2009, ausgerechnet am Geburtstag meiner Ma, bekam ich gegen 19:45 Uhr meinen Anruf von Reinhard L., in dem er innerhalb von 2 Minuten meine 19- jährige Tätigkeit für SPHE beendete. „Sie sind at Risk, alles Weitere erfahren sie morgen auf einer Telefonkonferenz mit dem Betriebsrat.“ Danach war das Gespräch beendet.

Es kam sicher nicht überraschend bzw. hatte ich mich innerlich bereits darauf eingestellt, weil es Ende 2008 einen Vorfall gab, der mich bereits da schon fast meinen Job gekostet hätte.

In einigen Märkten war es, wenn auch inoffiziell, vom Geschäftsführer genehmigt, dass die Außendienstler ihre Handmuster gegen Fremdware eintauschen konnte. Das lief dann so ab, dass ich mir Filme, oder Spiele, oder CDs im Markt aussuchte, die vom VKL (Verkaufsleiter) ausgebucht wurden und ich in einem höheren Gegenwert Muster, die mir von SPHE zur Verfügung gestellt wurden, in den Markt brachte, die dann wiederum von ihm eingebucht wurden. Als ich im September 2004 im Verkauf anfing, war das (fast) in jedem Markt erlaubt. Das änderte sich erst im Sommer 2006, als auffallend viele, ich nenne sie mal Entscheidungsträger, in den Fußball WM Stadien gesehen wurden. Ungefähr zu dieser Zeit liebäugelte die MSH (Media Saturn Holding) zum ersten Mal mit einem Börsengang und man hörte immer öfter den Ausdruck „Compliance“, was so viel wie Regeltreue, Einhaltung von gesetzlichen Bestimmungen bedeutet, aus der Zentrale im bayerischen Ingolstadt. Ende 2008 hatte ich dann nur noch 3 bis 4 Märkte, in denen ich „tauschen“ konnte, einer davon war der Saturn in Bergisch Gladbach. Die Leute aus der Tonträger Abteilung und ich waren im Laufe der Jahre sowas wie Freunde geworden. Ich war oft da, spendierte etliche Tassen Kaffee, Cappuccino, oder Latte Macchiato und rauchte mit Uwe, dem Verkaufsleiter auch so manche Zigarette in seinem Kabuff (Büro). Das Rauchen war zwar offiziell natürlich nicht gestattet, aber es kümmerte auch großartig niemanden. Das änderte sich erst, als man in ein neu gebautes Einkaufscenter zog und es jetzt statt Büros Counter in den Abteilungen gab, die von der Kundschaft einsehbar waren.

Jetzt, fast 10 Jahre später, kann ich es ja zugeben, manchmal bin ich auch nur wegen Uschi hingefahren, die ebenfalls in der Tonträgerabteilung arbeitete. Sie hatte es mir vom ersten Tag an angetan und war nicht nur optisch, sondern auch von ihrer Art her genau mein Fall. Leider hatte der Zahn der Zeit zu dem Zeitpunkt schon ein bisschen zu viel an mir genagt, mein Selbstbewusstsein war am Boden und deshalb habe ich mich auch nie getraut, mich mit ihr zu verabreden. Ab und zu habe ich zwar mal einen Spruch losgelassen, dass wir ja mal essen gehen können, aber das hat sie wohl nie wirklich ernstgenommen.

Im September 2008 hatte ich mir wieder mal 2 Filme (P.S. – ich liebe Dich, Keinohrhasen) ausgesucht, als ich von einem Security Mitarbeiter auf dem Weg zum Parkhaus angehalten wurde und der mich bat in meine Arbeitsmappe sehen zu dürfen. In dem Moment habe ich noch an einen Irrtum gedacht. Wir sind dann in ein Büro gegangen, ich habe meine Mappe aufgemacht, die 2 DVD kamen zum Vorschein und er wollte wissen, woher ich die habe? Mir keiner Schuld bewusst, habe ich ihn in die Geheimnisse des legalen Eintauschens eingeweiht. Das hätte ich mir aber sparen können, denn gerade als ich fertig war, kam einer der beiden Geschäftsführer ins Büro und wollte natürlich ebenfalls wissen, wie ich an die beiden DVD komme und warum ich keinen Kassenzettel dafür habe. Also nochmal von vorne und die Bitte, doch den VKL, Uwe T. dazuzuholen, der ihm meine Angaben bestätigen würde. Davon wollte er aber nichts wissen, stattdessen nahm er meine Daten (Personalien) auf und wollte sich erst mit der Zentrale in Ingolstadt in Verbindung setzen.

Ich bin nochmal zu Uwe ins Büro, der mir versicherte, dass er das alles aufklären würde und ich mir keine Gedanken machen muss. Auf dem Heimweg machte ich noch kurz Halt beim Saturn auf dem Hansaring, um mit Frank S. zu sprechen. Zu Frank, dem VKL der Tonträger Abteilung, hatte ich einen guten Draht und wusste, dass er wiederum ein anerkannter Mitarbeiter in der Zentrale in Ingolstadt war. Als er mir dann auch sagte, dass da nicht viel nachkommen wird, war ich etwas beruhigter und vielleicht habe ich deshalb auch nicht Reinhard L. informiert. Das sollte sich später leider nur als der entscheidende Fehler bei der ganzen Sache herausstellen.

Eine Woche später kam eine Mail von Reinhard L., in der ich zum Gespräch nach München gebeten wurde. Anreisen sollte ich mit dem Zug, was sehr ungewöhnlich war. Bei einer anderen Sache hatte er um Anreise mit dem Firmen PKW „gebeten“ und da sollte ich sogar Handy, Laptop, Arbeitsmappe, etc. gleich mitbringen.

Nachdem ich die Mail gelesen hatte, gingen mir tausend Gedanken durch den Kopf. Sollte es das jetzt für mich gewesen sein, wegen 2 eingetauschten Filmen, die noch nicht mal für mich waren, sondern für eine Frau, die ich über das Internet kennengelernt hatte und die ich damit bei einem angedachten Treffen überraschen wollte? So nebenbei, ich habe diese Frau nie persönlich getroffen.

In München angekommen, ging ich mit Reinhard L. in unseren Konferenzraum, da wo auch die Tagungen abgehalten wurden. Er redete nicht lange um den heißen Brei, sondern sagte mir, dass die Saturn Zentrale in Ingolstadt ein bundesweites Hausverbot gegen mich verhängt hätte. Danach wollte er meine Version der Geschichte hören, die ich ihm so detailliert wie möglich beschrieben habe. „Herr Schmitz, ich bewundere ihre Ehrlichkeit, das ist genau die Version, die mir bereits von Herrn K. aus Ingolstadt mitgeteilt wurde. Hätten sie mich angelogen, oder etwas verheimlicht, wären sie jetzt schon wieder auf dem Weg nach Hause – mit ihren Entlassungspapieren. Warum haben sie mich nicht gleich über den Vorfall informiert, dann hätte ich vielleicht noch was retten können?“ Ich konnte ihm die Frage nicht beantworten.

Als ich so langsam begann wieder etwas Hoffnung zu schöpfen, kam Marianne R. in den Tagungsraum. Marianne war die Leiterin der Personalabteilung und länger im Unternehmen, als ich. Auch zu Marianne hatte ich inzwischen einen freundschaftlichen Kontakt aufgebaut. Ich will mit meinen positiven Kontakten nicht prahlen, oder mich in ein besseres Licht setzen. Es war wirklich so, SPHE war meine zweite Familie, mit der ich in den fast 20 Jahren verwachsen war und davon abgesehen, musste man sich schon ziemlich dumm anstellen, um mit dem Gros der Leute nicht klarzukommen.

Nach einer mir unendlich vorkommenden Zeit des Schweigens, sagte mir Reinhard L., dass all seine Vermittlungsversuche fehlgeschlagen seien und Saturn auf das bundesweite Hausverbot bestehen würde. Man wollte damit auch ein Exempel statuieren, um die Tauschgeschäfte endgültig zu unterbinden. Den Rest seiner Worte habe ich schon gar nicht mehr gehört bzw. verstanden, weil mir sofort die Tränen in die Augen schossen. Ich kannte Kollegen, auch von anderen Anbietern, die sich Handys, MP3 Player, Kameras, ja sogar Laptops und TV Geräte eingetauscht hatten und mich wollte man jetzt wegen 2 DVD rausschmeißen? Je mehr ich darüber nachdachte, umso mehr kamen mir die Tränen und schließlich heulte ich wie ein Schlosshund und war nicht mehr zu beruhigen. Reinhard und Marianne versuchten mich zwar zu trösten, in dem sie mir sagten, dass ich jung genug sei, um woanders neu anzufangen, oder man mir trotz der Kündigung eine Abfindung zahlen wollte, aber das war mir in dem Moment völlig egal. Ich wollte nur noch weg aus München.

Der Tagungsraum lag neben dem Eingang zum Bürogebäude, deshalb musste ich zum Glück nicht noch durch die ganze Firma laufen und an den Büros der Kolleginnen und Kollegen vorbei. Reinhard und Marianne verabschiedeten sich von mir mit einem ehrlich gemeinten „Kopf hoch“ und „wir melden uns bei ihnen“ und ich hatte mir erstmal eine Zigarette angezündet, als mein Handy klingelte. Meine Ma war dran und wollte wissen, wie es für mich in München läuft. Ein „es ist vorbei“ war alles, was ich noch sagen konnte, dann holte mich ein Weinkrampf endgültig von den Beinen und ich saß auf dem Boden vor dem Tagungsraum. Wie lange ich da gesessen habe und wie viele Zigaretten ich in der Zeit geraucht habe, kann ich nicht mehr genau sagen. Irgendwie habe ich es dann geschafft, mich aufzurappeln, mit dem Taxi zum Bahnhof zu fahren und in den Zug nach Köln zu steigen.

Alle halbe Stunde klingelte mein Handy und meine Ma wollte wissen, wo ich bin und wie es mir geht. Die Arme war vor Angst fast verrückt geworden und ich möchte gar nicht wissen, was ihr in den Stunden meiner Rückfahrt durch den Kopf gegangen ist.

Wenn ich schon so ehrlich berichte, dann kann ich euch jetzt auch erzählen, dass ich schon ein paar mal darüber nachgedacht habe, mein Leben zu beenden. Ich denke aber, das ist fast als normal zu bezeichnen. Jeder Mensch fragt sich irgendwann mal nach dem Sinn des Lebens und wenn man sich dann gerade in einer schwierigen Lebenssituation befindet, können halt auch solche Gedanken aufkommen. Bisher hatte ich zweimal den Wunsch, alles hinzuwerfen. Das erste Mal im Januar 2002, als ich auf einen Schlag drei wichtige Frauen in meinem Leben verloren hatte. Darauf werde ich aber noch gesondert eingehen, weil das sonst den Rahmen dieser Geschichte sprengen würde.

Das zweite Mal kam mir dieser schwachsinnige Gedanke Ende Januar 2009, als wirklich endgültig feststand, dass ich Sony Pictures verlassen muss. Beide Male konnte ich mir nicht vorstellen, dass sich mein Leben nochmal zum Besseren verändert. Warum ich es nicht getan habe, hat mehrere Gründe. Zum einen wollte ich das meinen Eltern nicht antun, zum anderen meinem Sohn die Blamage ersparen, dass sein Vater ein Feigling war, der vor Problemen davongelaufen ist. An mich selbst habe ich nie gedacht, höchstens an die Gefahr auch bei meiner letzten Aktion in diesem Leben zu versagen und mich dadurch noch mehr zum Gespött der Leute zu machen.

Als ich gegen 23 Uhr in Köln Deutz ankam, warteten bereits meine Schwester und meine Eltern auf mich. Jeder von uns sollte froh sein, wenn er in schwierigen Situationen seine Familie hinter sich hat. Es hilft zwar nicht immer, auch weil es Probleme gibt, die selbst die stärkste Familie nicht lösen kann, aber zumindest hat man das Gefühl nicht alleine in diesen Kampf gehen zu müssen.

Nach einer schlaflosen Nacht habe ich mich am nächsten Morgen an den PC gesetzt und eine Mail an Reinhard L. geschrieben, in der ich ihn bat, besser gesagt, anflehte, mir noch eine Chance zu geben. So durfte meine Zeit für SPHE einfach nicht enden, nicht, weil ein einziger MSH Manager meint, für etwas an mir ein Exempel statuieren zu müssen, was in der Branche gang und gäbe war.

Noch am gleichen nachmittag rief er mich zurück. Er gab mir das Gefühl, dass er auch noch nicht aufgeben wollte. Wir vereinbarten, dass ich erstmal Büroarbeit von zu Hause aus mache und er nochmal mit Herbert K. von der MSH redet. Über die Kündigung haben wir nach diesem Telefonat nie mehr gesprochen, die kam erst an diesem vermaledeiten 21. Januar 2009 wieder aufs Trapez.

~~ wird fortgesetzt ~~

2 Kommentare zu “Das Ende eines Traums – Teil 1

  1. Hallo Manni
    Traurig das alles….
    weiß jetzt gar nicht,
    was ich schreiben soll!
    Macht mich nachdenklich!
    Trotzdem ist es immer wieder eine Freude dich zu lesen.
    Alles Liebe….Knutscher😘

  2. Oh mein Gott ist das traurig 😭 das tut mir so leid… du darfst nicht gehen manni 🍀☀️

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